Dies ist mein Lieblings-Rezept für selbstgemachtes glutenfreies Brot, das eifrei, hefefrei und nährstoffreich ist! Das Buchweizenbrot ist gesund und benötigt keine Ruhezeit (zum Gehen) wie ein glutenhaltiges Weizenbrot mit Hefe. Dieses saftige vegane Brot ist außen knusprig und innen weich!
Glutenfreies Brot backen
Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich versucht habe, ein perfektes glutenfreies Brot zu backen… Viel zu oft habe ich schon das Handtuch geworfen, weil es verdammt schwer ist, ein gutes glutenfreies Brot ohne Eier zuzubereiten.
Aber da ich ziemlich stur sein kann (haha), habe ich nie aufgegeben und mit dem Experimentieren weitergemacht…
Flohsamenschalenpulver
Eines Tages habe ich eine glutenfreie Pizza mit Flohsamenschalenpulver gemacht. Die Pizza wurde richtig gut (das Rezept findest du HIER) und mich überkam wieder die Experimentierfreude.
Um es kurzzumachen, ich habe online nach selbstgemachtem glutenfreien veganen Brot mit Flohsamenschalen gegoogelt und ein paar verschiedene Rezepte gefunden, die recht große Mengen an Flohsamenschalenpulver enthalten.
Ein Rezept stammte von der lieben Bloggerin „Frei Knuspern“ und sie inspirierte mich dazu, ein Brot mit Flohsamenschalenpulver zu probieren. Ich habe ihr Rezept etwas abgewandelt und eine andere Mehlmischung verwendet und das Brot wurde richtig super!
Ich war ein wenig schockiert, wie gut es geworden ist, zumal das Brot weizenfrei (und damit glutenfrei) und eifrei (vegan) ist! Es ist aufgegangen, obwohl es keine Hefe enthält und sah aus wie Brot aus einer Bäckerei.
Fazit: Flohsamenschalenpulver ist ein Segen für glutenfreie Backwaren. Es ist auch sehr gesund, besonders für unseren Darm! Bitte tu dir daher den Gefallen und kaufe es dir. Es ist preiswert und richtig toll!

Wie macht man glutenfreies Brot?
Schritt 1: Zuerst das Flohsamengel zubereiten. Hierzu einfach Flohsamenschalenpulver und Wasser in einer Schüssel mischen. Versuche dabei schnell zu sein, da es innerhalb von Sekunden geliert. Ich benutze immer einen Schneebesen was am besten funktioniert. Die Mischung für 20-30 Minuten beiseite stellen. In der Zwischenzeit die trockenen Zutaten abwiegen.

Schritt 2: Es ist Zeit, alle trockenen Zutaten abzuwiegen und in eine große Schüssel zu geben. Den Backofen auf 200° C (O/U) vorheizen.

Schritt 3: Das Flohsamengel in die große Schüssel geben und alle Zutaten mit einem Handmixer (mit Knethaken) vermischen. Du kannst den Teig auch mit den Händen kneten oder eine Küchenmaschine verwenden. Es dauert ungefähr 5-10 Minuten, bis der Teig gut vermischt ist.

Schritt 4: Den Teig zu einem runden Laib formen und ca. 55-60 Minuten im Ofen backen! Das war’s schon!

Samen/Kerne deiner Wahl verwenden
Ich verwende gerne Kürbiskerne, aber du kannst auch Sonnenblumenkerne, Sesamsamen oder Nüsse deiner Wahl (z. B. Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Mandeln usw.) nehmen.
Zutaten von diesem Buchweizen-Brot
Die genauen Zutaten mit Gewichtsangaben findest du wie immer unten im Rezept! Bitte überprüfe auch die Rezept-Anmerkungen unten, in denen ich verschiedene andere Mehle aufführe.
Meine Lieblingsmehlkombination ist:
- Buchweizenmehl
- Reismehl
- Kichererbsenmehl
- Tapiokamehl
Ich weiß, dass auch andere Mehle wie Linsenmehl, Teffmehl usw. erfolgreich zum Einsatz kommen können. Da ich aber nicht allzu viele verschiedene Mehlkombinationen ausprobiert habe, kann ich nicht versprechen, dass das Brot jedes Mal gleich gut wird. Mir ist jedoch aufgefallen, dass man auf Buchweizenmehl nicht verzichten sollte!

Kann ich das Brot einfrieren?
Ja, du kannst dieses glutenfreie Brot definitiv einfrieren! Schneide es in Scheiben und wickel die einzelnen Scheiben in Brotpapier ein. In Zip-Lock-Beutel geben und bis zu 3 Monate einfrieren. Lasse es bei Raumtemperatur auftauen und toaste es, sobald du es servieren möchtest.

Dieses Buchweizenbrot ist:
- Vegan (tiermilchfrei, eifrei)
- Hefefrei
- Ölfrei
- Fettarm
- Gesund
- Innen soft und außen knusprig
- Einfach zu machen
Wie servieren:
Du kannst das glutenfreie Brot zu Eintöpfen, Suppen usw. servieren. Nachfolgend findest du einige leckere vegane, glutenfreie Rezept-Beispiele:
- Linsenpfanne mit Kartoffelpüree
- Cremige Maissuppe
- Weiße Bohnensuppe mit Kartoffeln
- Kichererbsen Curry in 25 Minuten
- Gesunde Linsensuppe
- Süßkartoffel-Curry mit Spinat
- Einfaches rotes Linsen Dal
- Cremiges Gemüsecurry
- Linsen Dal
- Vegane Tortilla Suppe

Solltest du mein glutenfreies Brot Rezept ausprobieren, wäre es sehr nett von dir, wenn du mir unten einen Kommentar und eine Sternebewertung hinterlassen würdest. Gerne kannst du auch bei Instagram oder Facebook ein Bild posten und mich darin mit @elavegan und #elavegan verlinken.

Glutenfreies Brot
Video
Zutaten
Trockene Zutaten:
- 100 g Buchweizenmehl (siehe Anmerkungen)
- 100 g weißes Reismehl
- 100 g Kichererbsenmehl
- 40 g Tapiokastärke (siehe Anmerkungen)
- 1 TL Backpulver
- ½ TL Natron
- 3/4-1 TL Meersalz
- 50 g Kürbiskerne (optional - siehe Anmerkungen)
Flohsamenmischung:
- 450 ml Wasser
- 30 g Flohsamenschalen gemahlen (siehe Anmerkungen)
Anleitungen
- Gerne kannst du das kurze Video anschauen für eine visuelle Darstellung des Rezeptes.Zuerst das Flohsamengel zubereiten. Hierzu einfach Flohsamenschalenpulver und Wasser in einer Schüssel mischen. Versuche dabei schnell zu sein, da es innerhalb von Sekunden geliert. Ich benutze immer einen Schneebesen, was am besten funktioniert. Die Mischung für 20-30 Minuten beiseite stellen.
- In der Zwischenzeit alle trockenen Zutaten abwiegen und in eine große Schüssel geben. Den Backofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Das Flohsamengel in die große Schüssel geben und alle Zutaten mit einem Handmixer (mit Knethaken) vermischen. Du kannst den Teig auch mit den Händen kneten oder eine Küchenmaschine verwenden. Es dauert ungefähr 5-10 Minuten, bis der Teig gut vermischt ist.
- Wenn der Teig zu feucht erscheint, bestreue ihn mit 1-2 EL Tapiokastärke. Wenn er sich zu trocken anfühlt, etwas Wasser hinzufügen.
- Den Teig zu einem runden Laib formen und ca. 55-60 Minuten im Ofen backen. Das Brot wird im Ofen aufgehen (siehe das Vorher- und Nachher-Bild oben im Blogbeitrag), aber bitte erwarte nicht, dass es aufgeht wie ein glutenhaltiges Weizenbrot, welches mit Hefe hergestellt wurde.
- Das Brot vollständig abkühlen lassen, in Scheiben schneiden und genießen. Das Brot lässt sich gut bis zu 3 Monate einfrieren!
Anmerkungen
Video vom Rezept
- Flohsamenschalen (gemahlen) ist die wichtigste Zutat in diesem Rezept und kann durch keine andere Zutat ersetzt werden. Verwende unbedingt gemahlene Flohsamenschalen. Falls du keine gemahlenen Flohsamenschalen hast, kannst du die Flohsamenschalen in einem Mixer oder in einer elektrischen Gewürz-/Kaffeemühle mahlen, bis es ein feines Pulver ist.
- Ein paar Leute erwähnten einen seltsamen Geruch im Brot (ich nicht und die meisten anderen Leute auch nicht), jedoch erhielt ich auf meiner englischen Seite ein paar Tipps diesbezüglich.
- Du kannst Vollkorn- oder helles Buchweizenmehl verwenden, beides funktioniert gut. Einige Leute haben auf meiner englischen Seite kommentiert, dass sowohl Hafermehl als auch Hirsemehl das Buchweizenmehl auch sehr gut ersetzen.
- Reismehl eignet sich sehr gut für dieses Brotrezept. Du kannst jedoch auch mit Linsenmehl, Teffmehl, Hirsemehl oder Quinoamehl experimentieren.
- Du kannst Pfeilwurzelmehl oder Maisstärke anstelle von Tapiokastärke verwenden.
- Kichererbsenmehl verleiht dem Brot gesundes, pflanzliches Protein.
- Kürbiskerne: Du kannst auch Sonnenblumenkerne verwenden, diese färben sich jedoch aufgrund einer chemischen Reaktion mit dem Backtriebmittel nach einer Weile grün. Dies ist völlig ungefährlich!
- Je nach Mehlmischung kann das Brot fluffiger/leichter oder dichter werden.
Die Nährwertinformationen sind ungefähre Angaben und wurden automatisch berechnet
FALLS DU PINTEREST NUTZT, KANNST DU GERNE FOLGENDES BILD PINNEN:








Es ist genauso geworden wie beschrieben. Ich habe Oliven reingetan, super lecker. Danke für das tolle Rezept 🌸
Wie schön, das freut mich total, liebe Barbara! 😊
Oliven passen richtig gut dazu – tolle Idee! Danke dir fürs Ausprobieren und für die liebe Rückmeldung. 💛
Hallo, ich würde gerne dein Rezept ausprobieren. Könnte ich auch Reismehl durch Kastanienmehl ersetzen oder auch das Kichererbsenmehl?
Liebe Grüße und bis dahin 🙋♀️ 🍀
Hallo, am besten ersetzt du nur eine der beiden Mehlsorten – nicht beide gleichzeitig, sonst verändert sich die Konsistenz zu stark.
LG, Ela
Das Brot ist super schnell gebacken. Ich habe statt Topiaka- Maisstärke verwendet. Auch habe ich das Wasser etwas reduziert und stattdessen 1EL Kräuteressig dazugegeben. Den Teig habe ich in Handarbeit verarbeitet. Das ging recht flott. Außerdem habe ich etwas Kurkumapulver für den Geschmack dazu gemischt. Das Brot ist richtig toll aufgegangen.
Das klingt richtig toll, San! 😍 Danke fürs Teilen deiner Anpassungen. Freut mich sehr, dass das Brot so gut gelungen ist und schön aufgegangen ist! 💛
Halleluja, das erste glutenfreie Brot, das ich backe, das weder Stein- noch Gummikonsistenz hat.
Das Buchweizenmehl habe ich durch Haferflocken und Haferkleie ersetzt (im Mixer gemahlen), die Tapiokastärke durch Maisstärke. Die Knethaken meines Handrührgerätes haben bei der festen Masse aufgegeben, so dass Handarbeit angesagt war 😅. Die Beschaffenheit ist absolut perfekt, Geschmack könnte es für mich etwas mehr habe, aber das lässt sich ja mit Gewürzen regeln.
Ich habe einige Scheiben direkt nach dem Backen eingefroren und bin gespannt, wie es ihnen bekommt. Vielen herzlichen Dank für dieses Rezept, liebe Ela!
Oh wie schön, das freut mich total zu lesen! 😍 Danke fürs Teilen deiner Variante mit Haferflocken und Maisstärke! 💛
Das Rezept ist wirklich super und gut gelungen. Habe das Kichererbsenmehl durch glutenfreies Hafermehl ersetzt, da ich eine Histaminintoleranz habe. Leider liegt es mir ziemlich im Magen, der sehr sensibel reagiert Sodbrennen u.ein Druckgefühl.
Da ich vor ein paar Wochen den Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zurück bekommen habe dachte ich mir was darf ich überhaupt noch essen.
Ich reagiere auf Gluten, Kuh-Schaf-Ziegenmilch, ganz besonders auf Ei.
Was macht den Unterschied zwischen gemahlenen Flohsamenschalen oder ganzen?
Hallo, wie schön, dass dir das Rezept so gut gefällt. Der Unterschied zwischen ganzen Flohsamenschalen und gemahlenen Flohsamenschalen liegt hauptsächlich in der Feinheit und damit in der Bindekraft:
Ganze Flohsamenschalen sind gröber und quellen etwas langsamer auf. Sie binden zwar auch Flüssigkeit, aber nicht ganz so stark. Gemahlene Flohsamenschalen sind zu feinem Pulver verarbeitet, wodurch sie viel mehr Wasser aufnehmen und eine stärkere, gleichmäßigere Bindung erzeugen. Darum werden sie beim glutenfreien Backen fast immer bevorzugt.
Wir haben lange nach einem guten glutenfreien Brot gesucht und nie waren wir zufrieden. Dieses Rezept ist ein Gamechanger und hat eine Konsistenz fast wie normales Brot und dazu ist es auch noch mega gesund. Wir sind mega happy, Dankeschön! 🙂
Oh wow, das freut mich riesig zu lesen! 🥰 So schön, dass euch das Brot so gut schmeckt und ihr endlich ein glutenfreies Rezept gefunden habt, das euch überzeugt. Danke fürs Teilen – das motiviert total! 🙂
Liebe Ela,
auf der langen Suche, ein glutenfreies Brot zu backen (für meinen Mann, nur aufgrund eines ärztlichen Rats – er hat keine Zöliakie!), bin ich auf Deiner Seite gelandet. Fertige Mischungen waren nämlich leider nicht der Hit!!
Das Brot ist wirklich für den ersten Versuch super geworden, ABER: leider haben wir beide den Eindruck, dass es uns ziemlich „schwer liegt“ und Magen-/Darmprobleme bereitet ☹. Folgende Änderungen hatte ich vorgenommen: 1. Das Kichererbsenmehl (er soll Erbsen und Bohnen meiden) durch Hafermehl ersetzt und 2. das Flohsamenschalenpulver (wie auch in den vielen Kommentaren gelesen) nicht erst in die 450 ml Wasser gerührt und etwas quellen lassen, sondern direkt in die gesamte Mehlmischung gegeben, wobei das Wasser nachher dann ca. 50 ° C warm war. Alles andere, bis auf etwas Brotgewürz und Sonnenblumenkerne anstelle von Kürbiskernen, wie in Deinem Rezept angegeben gemacht und gefreut, wie schön es geworden ist…- aber …siehe oben. Kann es sein, dass sich unser Verdauungssystem erst auf diese Art Mehle einstellen muss? Denn: bei „normalen“ Mehlen (Dinkel, Weizenvollkorn, etc.) scheint ein teilweises Ersetzen durch glutenfreie Sorten nicht so ohne Weiteres machbar zu sein. Ich würde mich freuen, wenn Du einen Rat/Tipp für mich hättest.
Liebe Grüße, Birgit Übrigens: tolle Seite, die Du da führst!!
Liebe Birgit, es freut mich, dass euch das Brot grundsätzlich gut gelungen ist, auch wenn es euch etwas schwer im Magen lag.
Dass ihr Magen- oder Darmprobleme hattet, kann tatsächlich mehrere Ursachen haben – besonders, wenn man bisher kaum glutenfreie oder ballaststoffreiche Mehle verwendet hat. Ich vermute Folgendes:
1. Flohsamenschalen wirken sehr stark quellend und enthalten viele Ballaststoffe. Wenn man sie nicht gewohnt ist oder zu viel davon im Verhältnis zu Wasser verwendet, kann das schnell „drücken“ oder Blähungen verursachen. Wichtig ist, wirklich genug zu trinken, damit sie im Darm nicht weiter aufquellen.
2. Hafermehl statt Kichererbsenmehl verändert die Zusammensetzung: Hafer ist ebenfalls sehr ballaststoffreich (Beta-Glucane) und kann in Kombination mit Flohsamenschalen schwerer verdaulich sein – gerade am Anfang.
3. Das direkte Einrühren des Flohsamenschalenpulvers in die Mehlmischung kann ebenfalls ein Grund sein. Es verbindet sich dann oft nicht gleichmäßig mit der Flüssigkeit und kann dadurch Klümpchen bilden, die später im Teig stärker aufquellen. Besser ist wirklich, es erst im Wasser quellen zu lassen, damit es seine volle Bindekraft gleichmäßig entfaltet.
Mein Tipp:
– Beim nächsten Mal die Flohsamenschalen wie im Rezept zuerst im heißen Wasser quellen lassen.
– Falls das Brot trotzdem schwer liegt, etwas weniger Flohsamenschalen (z. B. 20 g statt 30 g) verwenden.
– Und unbedingt viel Wasser über den Tag verteilt trinken.
Viele Menschen müssen sich tatsächlich erst an glutenfreie Mehle und deren Ballaststoffgehalt gewöhnen. Wenn ihr vorher v. a. Dinkel und Weizen gegessen habt, reagiert der Darm anfangs oft empfindlicher – das reguliert sich meist nach ein paar Tagen.
Ich hoffe, das hilft euch ein Stück weiter. 😊
Liebe Ela, ganz lieben Dank für die schnelle Antwort und die Erklärungen bzw.Tipps 🙏. Ich hatte schon Vermutungen in dieser Richtung, und da das Brot geschmacklich wirklich toll ist, gibt´s bald den 2.Versuch!
Bleib gesund und sei herzlich gegrüßt 👋
Birgit
Wie lieb, danke dir Birgit! 🥰
Viel Erfolg beim nächsten Versuch und ganz liebe Grüße zurück! 💚
Sehr lecker
Freut mich sehr, danke für deinen Kommentar! 🙂
Das ist wirklich das beste Rezept für glutenfreies Brot! Es gelingt mir jedes Mal. Vielen, vielen Dank!
Wie schön, das freut mich riesig zu hören! Vielen lieben Dank für dein Feedback. 💛
Ich freue mich sehr, dass dir das glutenfreie Brot jedes Mal gelingt und so gut schmeckt!
Da mein Sohn schon Jahre unter dem Reizdarm Syndrom leidet und daher viele Lebensmittel nicht verträgt, auch Dinkel, der lange Zeit funktioniert hat, mittlerweile auch nicht mehr geht, bin ich immer wieder auf der Suche nach einem guten glutenfreien Brot.
Hab wirklich schon sehr viel ausprobiert doch das ist mit Abstand das BESTE.
Einfach in der Zubereitung, eine resche Kruste, elastische Krumme und guter Geschmack. 🤗
Hab allerdings die 100g Kichererbsenmehl durch 38g Leinmehl und 50 g Maismehl ersetzt. Hat wunderbar funktioniert.
Jetzt muß er es nur noch gut vertragen.
Danke für das ausführliche tolle Rezept.
Oh, das freut mich wirklich sehr zu lesen, liebe Ingrid! 💛 Wie schön, dass das Brot so gut gelungen ist und euch geschmeckt hat – und danke fürs Teilen deiner Abwandlung, die klingt super! Ich drücke die Daumen, dass dein Sohn es gut verträgt. Alles Gute euch beiden! 🙂
Hallo.
Ich habe vor längerem diesen Rezept schon einmal gefunden und ausprobiert. Anfangs war es ganz toll geworden. Je öfters ich es machte umso schwieriger wurde es. Es ging nicht mehr schön hoch, war nass obwohl ich nichts anderes mache. woran kann das liegen?
Hallo! 😊 Das kann tatsächlich mehrere Gründe haben, auch wenn du scheinbar nichts verändert hast. Bei diesem Brot reagieren kleine Unterschiede sehr empfindlich. Hier sind die häufigsten Ursachen, warum es plötzlich kompakter oder feuchter wird und nicht mehr schön aufgeht:
Flohsamenschalen: Verschiedene Marken binden sehr unterschiedlich. Wenn du kürzlich eine andere Sorte gekauft hast (auch wenn sie ähnlich aussieht), kann das schon den Teig stark verändern. Ich empfehle gemahlene Flohsamenschalen von Mivolis (DM).
Wassertemperatur: Das Wasser sollte heiß (etwa 60–70 °C) sein, nicht lauwarm. Ist es zu kalt, quellen die Flohsamenschalen nicht richtig und das Brot bleibt nass und schwer.
Backzeit oder Ofenleistung: Öfen verlieren mit der Zeit oft etwas an Leistung. Wenn das Brot feucht bleibt, hilft es, es 10–15 Minuten länger zu backen oder die Temperatur leicht zu erhöhen (auf 210 °C).
Flohsamengel-Konsistenz: Wenn du das Gel länger als 30 Minuten stehen lässt, kann es zu fest werden. Dann verbindet es sich schlechter mit der Mehlmischung.
Luftfeuchtigkeit oder Lagerung der Mehle: Alte oder feuchte Mehle binden anders, was sich auch auf die Teigfeuchtigkeit auswirkt.
Endlich ist das Brot wie versprochen, auch gelungen. Vielen lieben Kruste stimmt, unglaublich locker aber nicht „nass“ und gut im Geschmack. Ich habe Hafermehl anstatt Buchweizen, da ich auch noch wegen Histamin aufpassen muss. Lieben liebenDank für das Rezept!!
Wie schön, das freut mich total, liebe Diana! Danke dir für dein liebes Feedback. Super, dass es mit Hafermehl so gut geklappt hat – das ist eine tolle Alternative.
LG, Ela
Ich habe das Brot im Backautomaten gemacht. Erst das Gel rein, dann die vermischten trockenen Zutaten dazu. Das beste Brot, das ich als Zöliakie bisher gegessen habe! Vielen lieben Dank für das tolle Rezept! ☀️
Oh wie schön, das freut mich total, liebe Corinna! 😊 Super Idee, das Brot im Backautomaten zu machen – danke fürs Teilen, das hilft sicher auch anderen. Ich freu mich sehr, dass es dir so gut geschmeckt hat! 💛
Super lecker- ich hab’s mit Buchweizen/ Kastanien und Kichererbsenmehl gemacht und ganz vielen Körnern und Nüssen.
Besser als jedes “ normale“ Brot und mega gesund.
Viiielen Dank für das tolle Rezept
Wie schön, das freut mich riesig! Deine Kombination klingt super lecker, besonders mit den ganzen Körnern und Nüssen. Danke dir fürs Ausprobieren und Teilen! 💛
Das Brot ist mir sehr gut gelungen und hat super geschmeckt.
Das freut mich sehr! Vielen Dank für deine Rückmeldung, schön zu hören, dass dir das Brot so gut gelungen ist und geschmeckt hat. 🥰
Ich bin total begeistert wie das Brot ohne Hefe & Gluten aufgegangen ist 😍
Super Rezept!
Freut mich sehr, Katha! Probier auch gerne meine anderen glutenfreien Brot-Rezepte aus. 🙂
Vielen Dank, das Brot ist super geworden, außen. sehr hätte Kruste und innen wunderbar weich und elastisch. Ich hab den Rat beherzigt und noch einen Schuss Bio-Apfelessig hinzugegeben ich hatte wie angebgeben 1,5 Tl Natron genommen und der Teig war sehr klebrig.- aber wurde super von meiner Küchenmaschine geknetet und ich hab noch ungefähr 1 EL Tapioka dazugegeben,, dann den Teig ein wenig in Ruhe gelassen so ca. 10. Minuten auf das Backpapier gekippt mit dem Teigschaber rund geformt, war aber eher oval und relativ niedrig., dann 55 Minuten bei Heißluft im vorgeheizten Ofen 200 Grad gebacken- ist super lecker geworden- aussen knusprig und innen perfekt elastisch. vielen Dank für das 5 Sterne Rezept ….und es war super einfach herzustellen – wie gesagt – meine Küchenmaschine hat mir alles abgenommen.
Das klingt richtig klasse, danke fürs Teilen deiner Erfahrung! 🙌 Super, dass es so gut geklappt hat und du dir das Rezept noch ein bisschen angepasst hast. Freut mich total, dass das Brot so gut gelungen ist! 🙂
LG, Ela
Hat super funktioniert, noch nie ein Brot gebacken ,dieses ist Premiere!!!!!
Dankeschön für dieses tolle Rezept 😍😍😍😍
Wow, das freut mich riesig! Wie toll, dass dein allererstes Brot gleich so gut gelungen ist 😍 Viel Spaß beim Genießen!
Hallo Ela, das Brot ist noch im Ofen, aber mal sollen es 180 Grad sein und mal 200. Was stimmt denn nun? Fand es viel zu feucht, um einen Laib daraus zu formen. Backe es nun in einer Form und bin gespannt,wie es wird. Werde dann nochmal schreiben.
Aber danke für deine Mühe 😃!
Hallo Martha, ich habe das Brot früher bei 180 Grad C gebacken, was gut funktioniert hat. Irgendwann habe ich auch mal 200 Grad C probiert, was noch einen Ticken besser klappt. Aber beides geht. Frage an dich, weil es zu feucht war: Welches Flohsamenschalenpulver hattest du denn verwendet? 🙂
Das Brot ist superschnell gemacht und schmeckt total lecker.
Vielen Dank dafür
Sehr gern, liebe Anita! Freut mich, dass dir das Brot so gut schmeckt – danke für dein tolles Feedback 😊
Sehe ich auch so und bitte keine Angst vor zuviel Hitze und den Schuss Apfelessgi würde ich auch allen empfehlen- ic h war erstaunt , dass mein Teig zuletzt so aussah als hättet er durch Hefe gegärt- es waren viele Luftblasen darin deshalb hab ich damit dem Teigschaber noch ein wenig nachgeknetet. Ich weíß dass unsere Vorfahren das beste Brot mit viel Hitze erzielten und ich hatte früher oft Frust, wenn das Brot innen noch feucht war …Das Brot schmeckt sehr herzhaft und wird von mir garantiert noch oft gebacken und teilweise eingefroren,, sodass ich mir den Luxus frischer Brotschreiben gönnen werde. Der Rest wird eingefroren und später getoastet…..