Ein köstlich saftiger Karottenkuchen – vegan und glutenfrei, einfach zuzubereiten und mit einer zuckerfreien Glasur. Der Rüblikuchen ist perfekt für Ostern, aber genauso lecker an jedem anderen Tag!

Warum du diesen Karottenkuchen lieben wirst
Ostern steht vor der Tür und ich habe richtig Lust auf Karottenkuchen. Ich habe schon ein paar gesündere Varianten geteilt, wie meinen No-Bake Möhrenkuchen (ohne Industriezucker) oder meine leckeren Carrot Cake Energy Balls. Aber dieser super saftige, vegane Karottenkuchen gehört definitiv zu meinen Favoriten. Wer sagt eigentlich, dass gesund nicht auch lecker sein kann?
Dieser vegane und glutenfreie Kuchen zeigt, dass man wirklich alles haben kann: guten Geschmack, die perfekte Konsistenz und dazu noch Ballaststoffe und Nährstoffe. Und das Beste – er ist ganz einfach zu machen! Du brauchst nur ein paar Schüsseln und deine Lieblingsbackform: rund für einen hübschen Kuchen oder eine Kastenform für die einfache Variante (Bilder findest du weiter unten). Du kannst ihn optional noch mit einem frischen Zitrusguss oder cremigem, veganem Frischkäse-Frosting toppen… Der Kuchen wird garantiert schnell aufgegessen!
Zutaten und Alternativen
Du benötigst keine Küchenmaschine oder Mixer, um diesen veganen Karottenkuchen zuzubereiten. Alles, was du benötigst, ist eine große Schüssel, eine Reibe (für die Karotten) und die folgenden Zutaten:
- Glutenfreie Mehlmischung: Ich habe eine Kombination aus Reismehl, Stärke und Kokosmehl verwendet. In den Rezept-Anmerkungen unten nenne ich ein paar Ersatz-Zutaten.
- Gemahlene Mandeln: Anstelle von gemahlenen Mandeln kannst du auch andere gemahlene Nüsse/Kerne (z.B. Haselnüsse, Cashewnüsse, Walnüsse, Sonnenblumenkerne usw.) benutzen.
- Gewürzmischung: Ich entschied mich für Zimt, Ingwer, Nelken und Muskatnuss. Sie verleihen dem veganen Möhrenkuchen einen wunderbaren Geschmack.
- Karotten: Sie sollten fein gerieben werden.
- Kokosmilch aus der Dose: Du kannst entweder Vollfett-Kokosmilch oder die light Variante nehmen. Alternativ kannst du deine liebste Pflanzenmilch wie z.B. Hafermilch verwenden und einfach 3 Esslöffel Öl hinzufügen.
- Ahornsirup: Jedes andere flüssige Süßungsmittel wie Reissirup, Agavendicksaft usw. ist in Ordnung.
- Kokosöl: Kann durch Rapsöl ersetzt werden.
- Chia-Eier: Ideal als Ei-Ersatz. Du musst gemahlene Chiasamen und Wasser vermischen. Gemahlene Leinsamen sollten auch in Ordnung sein.
- Zuckerfreie Glasur: Ich habe einfach Erythrit-Pudezucker (du kannst normalen Puderzucker verwenden) mit etwas Zitronensaft und pflanzlicher Milch vermischt. Alternativ kannst du ein veganes Frischkäse-Frosting herstellen.
Eine vollständige Liste der Zutaten mit Maßangaben und Nährwertangaben (Kalorien usw.) findest du unten im ausdruckbaren Rezept.
Rezeptvariationen
- Trockenfrüchte: Füge bis zu einer kleinen Handvoll Rosinen, Sultaninen, Datteln, Aprikosen, Ananas usw. hinzu.
- Orangenschalenabrieb: (oder Zitronenschalenabrieb) für eine frische, zitrusartige Note.
- Zusatzideen: Füge eine kleine Handvoll vegane Schokoladenstückchen, Kokosraspeln und/oder gehackte Nüsse (Walnüsse, Pekannüsse, Mandeln usw.) hinzu.
- Alternative Toppings: Zum Beispiel veganes Frischkäse-Frosting, Kokos-Schlagsahne oder Marzipan passen hervorragend zu diesem glutenfreien und veganen Karottenkuchen.

Zubereitung veganer & glutenfreier Karottenkuchen
- Zuerst die gemahlenen Chiasamen und das Wasser in einer kleinen Schale verquirlen und für 5 Minuten beiseite stellen, damit es andickt und geliert.
- In der Zwischenzeit die Karotten fein reiben und eine 20×10 cm Kastenform (oder eine 20 cm runde Form) einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 190°C vorheizen.

- Nun alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Die feuchten Zutaten hinzufügen und umrühren, bis alles gut vermischt ist.

- Die Karotten unterheben und den Teig in die vorbereitete Form gießen, dabei die Oberfläche glatt streichen.
- Den veganen Karottenkuchen in einer Kastenform 50-60 Minuten oder in einer runden 20-cm-Form 35-40 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er ein paar Risse hat und ein Zahnstocher oder Spieß, den du in die Mitte stichst, sauber herauskommt (oder mit wenigen feuchten Krümeln).
- Den Kuchen vollständig auf einem Gitter abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Frosting/den Guss vorbereiten (falls verwendet). Das Frosting auf den Kuchen streichen, optional mit Nüssen/Samen oder Marzipan-Karotten dekorieren, in Stücke schneiden und genießen!
Genieße ihn zu Geburtstagen, zum Muttertag, bei Baby-Partys, bei einer Nachmittagstee-Runde oder einfach jederzeit!

Wie aufbewahren?
Aufbewahren: In einem luftdichten Behälter, ausgelegt mit Papiertüchern, bei Raumtemperatur für 2-3 Tage (ohne Frosting) oder im Kühlschrank für 5-7 Tage.
Einfrieren: Diesen veganen und glutenfreien Karottenkuchen ganz oder in Scheiben, mit oder ohne Frosting, in Frischhaltefolie eingewickelt, bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank oder für ein paar Stunden bei Zimmertemperatur lassen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich daraus Muffins machen?
Ich habe bereits ein Rezept für gesunde vegane Karottenkuchen-Muffins (ebenfalls glutenfrei) geteilt. Wenn du dieses Rezept dafür verwenden möchtest, fülle den Teig einfach in Muffinförmchen und backe sie etwa 25 Minuten lang.
Kann ich weniger Öl verwenden?
Du kannst einen Teil des Öls durch ungesüßtes Apfelmus ersetzen. Ich empfehle aber nicht, das ganze Öl zu ersetzen, da sich sonst die Konsistenz negativ verändern kann.
Backzeiten für Kastenform vs. runde Form
Ich habe diesen veganen Karottenkuchen sowohl in einer 20×10 cm Kastenform als auch in einer 20 cm runden Form gebacken. Die Backzeit für die Kastenform beträgt 50–60 Minuten, für die runde Form 35–40 Minuten.

Meine Top Tipps
- Frische Karotten verwenden: (statt abgepackte) Sie schmecken besser, sind frischer und lassen sich fein reiben.
- Karottentextur anpassen: Fein geriebene Karotten verschmelzen mit dem Teig, während gröbere Raspel für etwas mehr Biss sorgen. Du kannst beides nach Belieben kombinieren.
- Schnelle Zubereitung: Mit der Reibscheibe eines Foodprocessors sind die Karotten in wenigen Sekunden fertig.
- Kuchen im Blick behalten: Du kannst diesen veganen Karottenkuchen in einer Kastenform oder in einer runden Form backen – die Backzeiten unterscheiden sich (siehe FAQs). Mit einem Holzspieß testen, ob er fertig ist – nicht zu lange backen, damit der Kuchen schön saftig bleibt.

Weitere glutenfreie, vegane Kuchenrezepte
- Veganer Streuselkuchen
- Veganer Zitronenkuchen
- Haselnuss-Dattel-Kuchen
- Veganer Kokoskuchen
- Erdnussbutter Schoko Torte
- Avocado-Schoko-Kuchen
Hast du mein veganes Karottenkuchen-Rezept ausprobiert? Ich freue mich über deinen Kommentar und eine ★★★★★-Bewertung! Markiere mich gerne auf Instagram oder Facebook mit @elavegan #elavegan – ich liebe es, eure Kreationen zu sehen!

Karottenkuchen vegan & glutenfrei
Video
Zutaten
Trockene Zutaten
- 160 g Reismehl (siehe Anmerkungen)
- 50 g Tapiokastärke (siehe Anmerkungen)
- 33 g Kokosmehl (siehe Anmerkungen)
- 45 g gemahlene Mandeln (siehe Anmerkungen)
- 1 ½ TL Backpulver
- ½ TL Natron
- Gewürze nach Geschmack (siehe Anmerkungen)
Feuchte Zutaten
- 375 g fein geraspelte Karotten
- 120 ml Kokosmilch aus der Dose (siehe Anmerkungen)
- 110 g Ahornsirup oder Agavendicksaft
- 28 g Kokosöl, geschmolzen (siehe Anmerkungen)
- 2 Chia-Eier (2 EL gemahlene Chia-Samen + 6 EL Wasser) (siehe Anmerkungen)
- 1 EL Zitronensaft
- 1 TL Vanilleextrakt
Glasur
- 70 g Erythrit oder Puderzucker
- 1 ½ EL Pflanzenmilch (verwende weniger bei Puderzucker)
- 2 ½ TL Zitronensaft
Anleitungen
- Schaue dir gerne das Video für eine visuelle Darstellung des Rezeptes an.
- Zuerst die gemahlenen Chiasamen und das Wasser in einer kleinen Schale verquirlen und für 5 Minuten beiseite stellen, damit es andickt und geliert.
- In der Zwischenzeit die Karotten fein reiben und eine 20x10 cm Kastenform (oder eine 20 cm runde Form) einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 190°C vorheizen.
- Nun alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Die feuchten Zutaten hinzufügen und umrühren, bis alles gut vermischt ist.
- Die Karotten unterheben und den Teig in die vorbereitete Form gießen, dabei die Oberfläche glatt streichen.
- Den Karottenkuchen in einer Kastenform 50-60 Minuten oder in einer runden 20-cm-Form 35-40 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er ein paar Risse hat und ein Zahnstocher oder Spieß, den du in die Mitte stichst, sauber herauskommt.
- Den Kuchen vollständig auf einem Gitter abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Frosting/den Guss vorbereiten (falls verwendet).
- Erythrit in einer Gewürz- oder Kaffeemühle fein mahlen. Mit den restlichen Zutaten in einer kleinen Schüssel verrühren. Ist die Glasur zu dick, etwas Zitronensaft/Milch zugeben, ist sie zu dünn, etwas mehr Erythrit. Auf dem abgekühlten Kuchen verteilen, mit Nüssen/Kernen und/oder Marzipan-Karotten dekorieren, in Stücke schneiden und genießen!
Anmerkungen
- Kokosmehl: Ich rate davon ab, es zu ersetzen. Wenn du dennoch ein anderes Mehl verwenden möchtest, beachte, dass du mindestens die doppelte Menge brauchst (z. B. 66 g gemahlene Mandeln statt 33 g Kokosmehl), da Kokosmehl besonders viel Flüssigkeit bindet.
- Weißes Reismehl: Du kannst stattdessen braunes Reismehl verwenden. Hirsemehl könnte auch funktionieren. Auch normales Mehl oder Dinkelmehl (falls der Kuchen nicht glutenfrei sein muss) sollte in Ordnung sein.
- Tapiokastärke: Du kannst Maisstärke, Kartoffelstärke oder Pfeilwurzelmehl verwenden.
- Gemahlene Mandeln: Anstelle von gemahlenen Mandeln kannst du auch andere gemahlene Nüsse/Kerne (z.B. Haselnüsse, Cashewnüsse, Walnüsse, Sonnenblumenkerne usw.) benutzen.
- Kokosmilch aus der Dose: Du kannst entweder Vollfett-Kokosmilch oder die light Variante nehmen. Alternativ kannst du aber auch deine liebste Pflanzenmilch verwenden und einfach 3 Esslöffel Öl hinzufügen.
- Ahornsirup: Jedes andere flüssige Süßungsmittel wie brauner Reissirup, Agavendicksaft usw. ist in Ordnung.
- Kokosöl: Kann durch Rapsöl ersetzt werden.
- Chia-Eier: Leinsamen-Eier sollten auch in Ordnung sein.
- Oben im Blogbeitrag siehst du Schritt-für-Schritt-Fotos.
- 2 TL Zimt
- 1/2 TL Ingwer gemahlen
- Optional: Eine Prise gemahlene Nelken und Muskatnuss
Die Nährwertinformationen sind ungefähre Angaben und wurden automatisch berechnet
FALLS DU PINTEREST NUTZT, KANNST DU GERNE FOLGENDES BILD PINNEN:








Hei, danke für das Rezept, ich möchte den Kuchen für meine Familie zu Ostern backen. Also möchte ich die dreifache Menge machen. Wie verhält sich das mit den Chiasamen Eier? Also 2 EL Chiasamen pro ,ei‘?
Ich brauche einen Glutenfreien und Zuckerfreien kuchen, könnte ich auch einfach eier nehmen statt den Chiasamen?
Danke schonmal ☺️
Hallo 😊
wie schön, dass du den Kuchen zu Ostern backen möchtest 🐣💛
Zu den Chia-Eiern:
Ja, genau, du kannst pro „Ei“ etwa 2 EL Chiasamen + ca. 6 EL Wasser verwenden. Wenn du die dreifache Menge machst, einfach alles entsprechend hochrechnen. Lass die Mischung jeweils ein paar Minuten quellen, bis sie gelartig wird.
Du kannst die Chia-Eier aber auch durch normale Eier ersetzen. Pro Chia-Ei einfach 1 Ei verwenden (versucht habe ich es noch nicht, da ich mich ja vegan ernähre).
Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Backen und ein schönes Osterfest ☺️💛
Hallo Ela,
ich habe diesen Kuchen letzte Woche das erste mal gebacken und er hat uns sehr gut geschmeckt 😀 heute möchte ich ihn wieder backen, aber den Ahornsirup durch Datteln ersetzen. Diese würde ich mit der Kokosmilch im Mixer fein mixen. Denkst du, ich muss noch zusätzliche Flüssigkeit hinzufügen, da der Ahornsirup ja flüssig ist, und die Datteln nicht? Hast du schon mal probiert, die Karotten zu mixen anstatt zu reiben? Ich würde es gern ausprobieren, da es schneller geht als sie zu reiben 😉 bin aber unsicher, ob er dann noch schmeckt… vg
Hallo Anja! Das klingt super, wie schön, dass euch der Kuchen so gut geschmeckt hat! 😊
Wenn du den Ahornsirup durch Datteln ersetzt, würde ich auf jeden Fall etwas mehr Flüssigkeit hinzufügen – ein paar Esslöffel zusätzlich, da Datteln im Vergleich zum Sirup deutlich dicker sind. Du kannst die Konsistenz nach dem Mixen prüfen, sie sollte ähnlich dick wie bei der Version mit Ahornsirup sein.
Die Karotten kannst du theoretisch auch mixen, aber dann wird die Textur etwas kompakter. Wenn du sie mixt, nimm am besten nur kurz den Mixer, damit es kein Brei wird. 💛
Hallo liebe Ela,
vielen Dank für deine Antwort.
Ich habe eine Cakeform ca. 30 cm Länge genommen. Und die glutenfreie Variante gebacken.
Würde es ev. auch gehen mit einem verstellbaren Ring auf ein Blech? Oder doch eine fixe runde Backform, ev. eine rechteckige Blechkuchenform? Gibt aber ziemlich verschiedene Grössen?
Oder doch in Muffinförmchen.
Aber du nimmst nicht an, dass es etwa bringen würde mit mehr Natron? Oder ist dann eher die Gefahr, dass er zwar aufgeht, aber zu schnell und dann wieder zusammenfällt?
Herzliche Grüsse
Liebe Cécile, danke für deine Nachricht! 😊 Ein verstellbarer Ring auf dem Blech oder eine rechteckige Blechkuchenform wäre auf jeden Fall eine gute Idee, da der Teig dann flacher verteilt ist und besser durchbackt. Muffinförmchen funktionieren auch super – da wird der Teig schnell und gleichmäßig gebacken.
Mehr Natron würde ich eher nicht empfehlen, denn genau wie du sagst: Der Kuchen würde dann zwar höher aufgehen, aber oft zu schnell und danach wieder zusammenfallen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter! 💛
Herzliche Grüße
Ela
Hallo liebe Ela,
vielen Dank für dieses ganz tolle Rezept. Der Cake schmeckte wunderbar. Doch bis jetzt wurden meine veganen Kuchen wie jetzt auch der immer matschig. Darum mussten sie schnell gegessen werden. (smile). Würde so gerne wissen, was ich falsch mache. Wenn ich die Chiasamen zuerst vorbereite, ist es fast zäh, dass ich es fast nicht unter den Teig bringe. Und irgendwo habe ich gelesen, dass es eher besser ist, die trockenen Zutaten zu den Feuchten zu geben?
Oder ev. die gemahlene Chiasamen direkt unter die feuchten Zutaten geben? Oder gar nicht mahlen? Natron erhöhen?
Backofentemperatur stimmt, die messe ich jetzt. backe sie auch meist 50 bis 60 MInuten. Länger backen hilft nicht. Sie fallen meist nachdem sie zuerst mal schön aufgehen, zusammen. Ich bin einfach ratlos, was ich noch ausprobieren könnte. Meinem Mann macht es ja nichts, die Teige sind ja so gut, aber für Gäste möchte ich doch eine andere Konsistenz. Es wäre toll, wenn du mir einen Rat hättest..
Nochmals tausend Dank für deine vielen feinen Rezepte. Stöbere immer gerne in deinen Vorschlägen.
Herzliche Grüsse
Liebe Cécile,bich freue mich sehr, dass euch der Karottenkuchen geschmeckt hat, auch wenn die Konsistenz für deinen Geschmack noch nicht ganz perfekt war. Umso schöner, dass dein Mann begeistert war! 😊
Darf ich fragen, welche Form du verwendet hast? Wie du auf meinen Fotos vielleicht gesehen hast, wird der Kuchen in einer runden Form deutlich trockener als in einer Kastenform – das macht wirklich einen großen Unterschied!
Damit ich dir besser weiterhelfen kann, wäre auch interessant zu wissen, welches Mehl du verwendet hast: die glutenfreie Variante aus dem Rezept oder vielleicht Weizen- bzw. Dinkelmehl?
Zu den Chiasamen: Du kannst die gemahlenen Samen auch einfach direkt zu den trockenen Zutaten geben, ohne sie vorher mit Wasser zu verrühren. Ich habe auch schon ausprobiert, sie ungemahlen zu verwenden, das klappt grundsätzlich, aber ich hatte das Gefühl, der Kuchen wurde dadurch etwas krümeliger.
Ganz liebe Grüße
Ela
Hallo, bin gerade auf dein Rezept gestoßen. Frage ,kann ich sie auch nur mit Dinkelmehl backen. Da mein Mann kein Weizenmehl essen darf.l.g.
Ja, das sollte gut klappen.
LG, Ela